Stative für Panoramafotos

Stative für Panoramafotos

Stabiles Dreibeinstativ mit Panoramakopf

Für Panoramaaufnahmen sind stabile Dreibeinstative absolut unerlässlich. Sie geben sicheren Halt, können auf eine individuelle Höhe eingestellt werden und sie lassen sich leicht bedienen. Wichtig ist der Panoramakopf, denn dieser muss sich bis 360° drehen lassen, ohne dass diese Bewegungen auf den Bildern sichtbar würden. Der Kopf lässt sich durch eine sogenannte Libelle exakt einstellen und eine integrierte Wasserwaage hilft, die Landschaft optimal horizontal oder vertikal auszurichten. Das Stativ sollte sich in 15 Grad Schritten einstellen lassen, so dass die einzelnen aneinandergereihten Fotos eine komplette Landschaft ergeben. Als sehr nützlich bei Panoramafotos haben sich auch schon Stativschienen erwiesen. Sollten leichte Stative mit einer Schnellwechselplatte benutzt werden, so muss diese fest mit der Kamera verbunden sein und sie darf sich nicht mehr bewegen.

Hochwertiger Stativkopf – der Garant für Panoramaaufnahmen

Panoramaaufnahmen decken einen Winkel von 360 Grad ab, die einzelnen Bilder entstehen nacheinander und werden später zusammengefügt. Damit diese Aufnahmen im Zusammenschnitt wie eine komplette Landschaft wirken, empfehlen sich besonders kräftige Stativköpfe, die sehr belastbar sind. So kann mit einem Fixierrad und einem zusätzlichen Drehknopf der Widerstand der Kugelbewegung eingestellt werden, die wiederum auf das Gewicht der Kamera abgestimmt ist. Auf diese Weise erhält man weiche, fließende Kamerabewegungen. Ebenfalls wichtig ist die vertikale Neigung um 90°, da Panoramafotos meist im Hochformat geschossen werden. Mit Hilfe der eingebauten Wasserwaagen wird ständig kontrolliert, ob die Aufnahmen im Lot sind – entscheidend bei der späteren Zusammenfügung der Bilder.

Zubehör für Panoramafotos

Eine einfache Wasserwaage kann auch auf dem Blitzschuh der Kamera angebracht werden, wo sie stets sichtbar ist. Sie schützt den Blitzschuh vor Feuchtigkeit und Schmutz und eignet sich deshalb nicht nur zur Ausrichtung der Kamera, sondern auch zum Schutz. Das Stativ muss sich auch unebenem Boden anpassen und es sollte immer optimalen Halt bieten. Mit Hilfe dreier Streben lässt es sich fest aufstellen, wobei es sich in der Höhe einstellen lässt. Ein stabiler Stativkopf wiederum ergänzt das eigentliche Stativ, denn mit Hilfe von Fixierrad und Drehknopf sind selbst feinste Bewegungen möglich. Die Aufnahmen können mit einem Weitwinkelobjektiv erfolgen, aber auch mit einem Objektiv mit fester Brennweite, da das komplette Panorama erst später zusammengefügt wird.

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